Kondolenzen (4)
Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.
Kondolenz
Von FABIENNE
02.08.2019 um 21:07 Uhr von FABIENNEPapa du bleibst immer in meinem Herzen, ich weiß du begleitest mich immer und überall, in schwierigen und schönen Zeiten. Ich werde jedem mit Stolz von dir erzählen. Ich vermisse dich so unendlich sehr. Denke jeden Tag an dich und schaue jede Nacht in den Himmel zum hellsten Stern der leuchtet. Wie gern würde ich dich nochmal umarmen, dir sagen wie lieb ich dich hab. Deine Stimme hören. Irgendwann sehen wir uns wieder. ?? Deine Fabienne
Kondolenz
Von Jutta
02.08.2019 um 21:01 Uhr von JuttaPierre, so wunderbare Worte für deinen Papa! in stiller Umarmung!
Kondolenz
Von
28.06.2019 um 21:17 UhrHallo Papa, plötzlich und unerwartet, bist du von uns gegangen. Ich habe noch Bilder und Erinnerungen in meinem Kopf, doch nichts vermag es die Lücke, welche du hinterlassen hast zu füllen. So viele Dinge die ich dir noch sagen, so viele Taten die ich mit dir noch vollbringen wollt. Fußstapfen hast du hinterlassen, in welche ich mich nicht zu steigen wag, aus Angst deinen Erwartungen nicht gerecht zu werden. Liebe, Halt und Stärke die du mir gegeben hast, Humor den ich vergöttert hab. Aufgeschaut, vergöttert, nachgeahmt und doch nie Erreicht. Und deshalb möchte ich Dir zum Abschied noch sagen:
ICH LIEBE DICH
und du wirst stehts in meinem Herzen bei mir sein.
Dein Junior
Kondolenz
Von Walter Rabl
28.06.2019 um 07:52 Uhr von Walter RablMit großer Bestürzung habe ich vom unerwarteten Tod meines Kollegen und Freundes Werner erfahren. Werner war einer der besten Spurensicherungsbeamten in Österreich und hat durch Idealismus, Engagement, Vorausdenken und kritische Reflexion die Spurenkunde in der österreichischen Kriminalistik wesentlich mit entwickelt und geprägt. In meinen Fachvorträgen kommt daher Werner immer wieder vor, sei es wie er - als er noch rauchte - am Tatort immer einen eigenen kleinen Aschenbecher mit hatte, um seine Zigarettenkippen zu entsorgen oder auch wie er bei einem Mordfall die schon spurenkundlich untersuchten Bereich der Wohnung mit einem roten Wollfaden markiert hat. Ich hätte mich sehr auf unser für diesen Herbst geplantes Treffen gefreut. Leider ist es nicht mehr dazu gekommen. Seiner Familie wünsche ich viel Kraft für die schwierige Zeit. Leb´ wohl Werner - und DANKE.
Walter Rabl (Gerichtsmedizin Innsbruck)