Rebecca Summer

Rebecca Summer

† 04.02.2016 in Gisingen
Erstellt von Vorarlberger Nachrichten
Angelegt am 09.02.2016
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Kondolenzen (7)

Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.

Kondolenz

Von Anja mit Verena im Herzen

17.02.2017 um 18:18 Uhr von Anja mit Verena im Herzen
Das neue Leben Am Boden eines kleinen ruhigen Teiches lebte eine Gemeinschaft von Wasserkäfern. Es war eine zufriedene Gemeinschaft, die dort im Halbdunkel lebte und damit beschäftigt war, über den Schlamm am Boden des Teiches hin und her zu laufen und nach etwas Nahrung zu suchen. Immer wieder bemerkten die Wasserkäfer jedoch, dass der eine oder andere von ihnen anscheinend das Interesse daran verlor, bei ihnen zu bleiben. Er klammerte sich dann an einen Stängel einer Teichrose und kroch langsam daran empor bis er verschwunden war. Dann wurde er nie wieder gesehen. Eines Tages, als dies wieder geschah, sagten die Wasserkäfer zueinander: "Da klettert wieder einer unserer Freunde den Stängel empor. Wohin mag er wohl gehen?" Aber obwohl sie genau zuschauten, entschwand auch dieses Mal der Freund schließlich aus ihren Augen. Die Zurückgebliebenen warteten noch eine lange Zeit, aber er kam nicht zurück. „Ist das nicht merkwürdig?“, sagte der erste Wasserkäfer, "war er denn hier nicht glücklich bei uns?", fragte der Zweite, " wo er jetzt wohl ist?", wunderte sich der Dritte. Keiner wusste eine Antwort. Sie standen vor einem Rätsel. Schließlich berief der Älteste der Käfer eine Versammlung ein. "Ich habe eine Idee", sagte er. "Der Nächste, der von uns den Teichrosenstängel empor klettert, muss versprechen, dass er zurückkommt und uns erzählt, wohin er gegangen ist und warum". "Wir versprechen es", sagten alle feierlich. Nicht lange danach, an einem Frühlingstag, bemerkte genau der Wasserkäfer, der den Vorschlag gemacht hatte, dass er dabei war, den Teichrosenstängel empor zu klettern. Höher und immer höher kletterte er. Und dann, noch bevor er wusste, was ihm geschah, durchbrach er die Wasseroberfläche und fiel auf ein großes, grünes Teichrosenblatt. Als der Wasserkäfer wieder zu sich kam, blickte er verwundert um sich. Er konnte nicht glauben, was er da sah. Alles war ganz anders und auch sein Körper schien auf merkwürdige Art verändert. Als er ihn neugierig zu betrachten begann, fiel sein Blick auf vier glitzernde Flügel und einen langen Hinterleib, die nun anscheinend zu ihm gehörten. Noch während er sich über seine ungewohnte Form wunderte, spürte er ein Drängen, die Flügel zu bewegen. Er gab dem Drängen nach, bewegte seine Flügel - und plötzlich, ohne zu wissen wie - befand er sich in der Luft. Der Wasserkäfer war eine Libelle geworden. Auf und ab, in engen und großen Kreisen, bewegte sich die neugeborene Libelle durch die Luft. Sie fühlte sich wunderbar in diesem so ganz andersartigen Element. Nach einiger Zeit ließ sie sich auf einem Blatt zum Ausruhen nieder. In diesem Moment sah die Libelle hinunter ins Wasser. Und da waren ihre alten Freunde, die anderen Wasserkäfer, die hin und her liefen am Boden des Teiches. Jetzt erinnerte sich die Libelle an ihr Versprechen. Ohne lange zu überlegen, stürzte sich die Libelle hinab, um ihren alten Freunden zu berichten. Aber sie prallte an der Oberfläche des Wassers ab. "Ich kann nicht zurück." sagte sie traurig, "zwar habe ich es versucht, aber ich kann mein Versprechen nicht halten. Und selbst wenn ich zurück könnte, kein einziger meiner Freunde würde mich in meinem neuen Körper erkennen." Und nach einigem Nachdenken wurde ihr klar: "Ich muss wohl warten, bis sie ebenfalls Libellen geworden sind. Dann wissen sie selbst, was mir widerfahren ist und wohin ich gegangen bin.“ Und damit flog die Libelle glücklich empor, in ihre wunderbare neue Welt aus Licht und Luft. in Gedanken bei Euch Anja und Sophie mit Verena im Herzen

Kondolenz

Von Monika Keller (Fritz) mit Larissa, Raphael, Barbara und Vanessa

05.02.2017 um 09:13 Uhr von Monika Keller (Fritz) mit Larissa, Raphael, Barbara und Vanessa
In unserer Erinnerung lebst Du weiter......

Kondolenz

Von Dietmar

13.03.2016 um 00:33 Uhr von Dietmar
Liebe Rebi. Auch wenn wir uns in den letzten Jahren aus den Augen verloren haben, so hat mich diese Nachricht sehr getroffen. Ich durfte dich ein paar Jahre lang als fröhlichen und lachenden Teenager, Tochter und Schwester von Michi und Jaqi kennenlernen und bin dafür sehr dankbar. Du hinterläst eine schmerzhafte Lücke im Leben deiner Familie, Freunde und Kollegen - eine Wunde die wohl lange nicht heilen wird. Zu früh, einfach viel zu früh, hast du diese Welt verlassen. Auch wenn wir, die bleiben, dies zu akzeptieren haben, so fehlt wieder ein wertvoller Mensch mehr in unseren Reihen. Ich wünsche dir für deine Reise die du nun angetreten hast nur das Allerbeste. Du sollst getragen werden von der Liebe der Menschen die viele Jahr mit dir verbringen durften. Ich wünsch mir für die Zukunft nur eins, das ich irgendwann verstehen werde weshalb dies geschehen musste. Auf das wir uns wieder in die Arme schließen wenn auch wir, die zurückbleiben, unsere Aufgabe auf dieser Welt abgeschlossen haben. Bis dahin liebe Rebecca aus tiefstem Herzen alles Gute, wie auch für Michaela und Jacqueline. Dein und Euer Didi

Kondolenz

Von Br. René

11.02.2016 um 19:58 Uhr von Br. René
Auf eines, wir ganz fest Vertrauen, das Gott stets ist in unserm Raum. Wir sehen nicht, verstehen nicht, warum fragt man sich und weiß es nicht? Welch Schmerz, welch Leid, weshalb zu dieser Zeit ? Liebe Familie, liebe Freunde! In diesen schweren Stunden, in diesen schweren Tagen, möcht ich nur eines sagen, im Gebet ganz tief verbunden, in diesen großen Wunden, Vertraut ganz fest auf GOTT dem Herrn.

Kondolenz

Von --

10.02.2016 um 18:02 Uhr von --
Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung Viel Kraft in dieser schweren Zeit !! Eine mitfühlende Mama 10.02.2016
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